1. Platz: Stadt Meckenheim

„bio innovation park Rheinland“



Wer sich im Meckenheimer „bio innovation park Rheinland“ mit seinem Unternehmen ansiedeln will, muss besonders umweltfreundlich bauen. Geprüft werden ein reduzierter Flächenverbrauch, der Einsatz ökologischer und nachhaltiger Baustoffe und die Anwendung von innovativen Energiekonzepten. Die anspruchsvollen Zugangsvoraussetzungen für den neuen Wissenschafts- und Gewerbepark gehen einher mit besonderen Vorteilen.

„Gerne im Grünen leben und arbeiten“ – so lautet das Ziel der Stadt Meckenheim, das sich in dem neu erschlossenen Gewerbegebiet mit dem „bio innovation park Rheinland“ konzeptionell widerspiegelt. Mit der nachhaltigen Gewerbeflächenprofilierung schafft die Stadt Meckenheim dabei einen klimaneutralen Wissenschafts- und Gewerbepark mit hohem Alleinstellungsmerkmal. Ein Projektverbund mit der Universität Bonn, der Hochschule Bonn/Rhein Sieg sowie den Städten Meckenheim und Rheinbach gewährleistet einen intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch. Eine gemeinsame Projektplattform sowie ein gemeinsames Marketing bilden den Rahmen für intensive Kooperationen und Partnerschaften.

Für die Ansiedlung von Unternehmen wurden Kriterien entwickelt, um das gewünschte Profil des „bio innovation park Rheinland“ sicherzustellen. Hierzu zählen hohe Anforderungen an ressourcenschonende und klimaneutrale Gebäude, innovative Energiekonzepte sowie die Zugehörigkeit zum Branchen-Cluster „Bioökonomie und grüne Technologien“. Die Anzahl der Arbeitsplätze sowie die inhaltliche Ausrichtung der Betriebe sind weitere Faktoren.

Um eine optimale Zusammenarbeit und Vernetzung der Beteiligten zu gewährleisten, wurde der Verein „bio innovation park Rheinland e.V.“ gegründet. Dieser ist für die in- und externe Kommunikation verantwortlich, initiiert und organisiert Veranstaltungen, erstellt regelmäßige Newsletter und betreibt die gemeinsame Website. Weitere Teilprojekte sind in Planung. So ist es vorgesehen, das „NRW Kompetenzzentrum für innovative (nachwachsende) Baustoffe“ in den neuen Wissenschafts- und Gewerbepark zu integrieren.